L’avvenire dei ricordi: Die Zukunft der Erinnerungen

Bella Italia in Wort und Ton mit Birgit Minichmayr und den Österreichischen Salonisten.

Bühnenpartner

Birgit Minichmayr , Lesung, Gesang

Besetzung

Peter Gillmayr — 1. Violine
Kathrin Lenzenweger — 2. Violine
Judith Bik — Violoncello
Alvin Staple — Kontrabass
Josef „Peppone“ Ortner — Klarinette, Saxophon
Wieland Nordmeyer — Klavier

Exklusives Booking

für Deutschland, die Schweiz und Luxemburg:

merkle kulturkonzepte

Gerold Merkle

Unterer-Vornerweg 3

D-87463 Dietmannsried

Germany

Tel.: +49 (0) 8374 – 586 606

Fax: +49 (0) 8374 – 586 605

info@kulturkonzepte-merkle.de

www.merkle-kulturkonzepte.de

 

für Österreich und Südtirol:

outside eye gmbh

Mag. Dagmar Windisch

Skodagasse 25/5

1080 Wien

Austria

Tel.:  +43 1 533 61 31

Fax: +43 1 533 62 55

office@outside-eye.com

www.outside-eye.com

Birgit Minichmayr liest und singt Italienisches

Literatur von Pasolini, Fellin, Svevo, etc.

Musik von Morricone und Rota

Birgit Minichmayr

Die österreichische Schauspielerin Birgit Minichmayr absolvierte ihre Ausbildung u. a. bei Klaus Maria Brandauer am renommierten Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Bereits während ihrer Studienzeit war Minichmayr am Wiener Burgtheater engagiert, wo sie 1998 debütierte. Nach einer Produktion von Frank Castorf bei den Ruhrfestspielen wechselte sie 2004 für weitere Zusammenarbeit mit dem renommierten Regisseur an die Volksbühne Berlin. 2007 kehrte sie zurück ans Wiener Burgtheater und stand anschließend von 2011 bis 2016 auf der Bühne des Residenztheaters in München. Zudem war Minichmayr bereits mehrfach, zuletzt 2012, als Buhlschaft im ‹Jedermann› bei den Salzburger Festspielen zu sehen. Die Schauspielerin ist außerdem auch für Film- und Fernsehproduktionen tätig und wurde schon bei der Berlinale 2001 als ‹European Shooting Star› für Österreich vorgestellt. Minichmayr war in Tom Tykwers ‹Das Parfum› (2005) zu erleben; zudem stand sie an der Seite von Lars Eidinger für ‹Alle anderen› (2009) vor der Kamera und spielte mit Jürgen Vogel im Film ‹Gnade› (2012). Zuletzt übernahm sie die weibliche Hauptrolle in ‹Nur Gott kann mich richten› (2017) und in diesem Jahr die tragende Nebenrolle im vielfach ausgezeichneten Film ‹3 Tage in Quiberon›, für deren Darstellung sie den Deutschen Filmpreis erhielt. Minichmayr wurde außerdem mehrfach mit dem Nestroy-Theaterpreis (2000, 2004, 2009) geehrt und erhielt für ihre Rolle in ‹Alle anderen› bei der Berlinale 2009 den Silbernen Bären sowie im selben Jahr den Preis der deutschen Filmkritik als beste Darstellerin. In diesem Jahr wurde sie neben dem Deutschen Filmpreis auch mit dem Ehrenpreis des Filmfestivals Bozen ausgezeichnet, laut Jury zählt Minichmayr zu einer der ‹besten und exzessivsten Schauspielerinnen ihrer Generation›. Vom 3. bis 5. August 2018 war Birgit Minichmayr an drei Abenden auf Schloss Ippenburg als Schauspielerin in Residence bei ‹Wege durch das Land› zu erleben.