Du hörst mir ja doch nie zu …

Die Salonisten spielen sich quer durch die südamerikanische Musikgeschichte

Bühnenpartner

Fritz Karl , Stimme

Besetzung

Peter Gillmayr — Violine
Andrej Serkov — Bandoneon
Guntram Zauner — Gitarre
Roland Wiesinger — Kontrabass
Wieland Nordmeyer — Klavier
Oscar Imhoff — Gesang (Optional!)

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Zum Inhalt

Der vielfache ausgezeichnete österreichische Schauspieler Fritz Karl rezitiert den brasilianischen Satiriker und Bestsellerautor Luis Fernando Verissimo: „Kleine Lügen. Die besten Storys aus: Du hörst mir ja doch nie zu …“

Musik

„Tango de Salón“ mit Tango aus Argentinien, Uruguay, Mexico, Finnland und Russland.

Luís Fernando Verissimo

Luís Fernando Verissimo (geb. 1936 in Porto Alegre, Brasilien) ist ein brasilianischer Schriftsteller. Er ist der Sohn des Schriftsteller Erico Verissimo und verbrachte seine Jugend mit seinem Vater in den Vereinigten Staaten. Während dieser für seine Sagen von Balzacscher Opulenz berühmt wurde, feiert Luis Fernando Verissimo seit den frühen siebziger Jahren mit humorvollen Short Stories Bestseller-Erfolge. Bekanntheit erlangte er anfangs durch seine äußerst unterhaltsamen Chroniken in brasilianischen Zeitungen.

Verissimo ist auch als Karikaturist, Übersetzer und Fernsehautor, Dramatiker, Romancier und Saxophonist bekannt, und mit über 60 veröffentlichten Titeln einer der populärsten zeitgenössischen brasilianischen Autoren.

Stimmen

» Kopfkino mit Tango. Pfiffige südamerikanische Geschichten begeistern in Kombination mit Tangomusik der Extraklasse: Fritz Karl und „Tango de Salón“ offerieren beim von der „Krone“ präsentierten Kultursommer im Linzer Rosengarten einen niveauvollen, unterhaltsamen und lustigen Abend. Kopfkino vom Feinsten bei Kaiserwetter!

Fritz Karl rezitiert gewitzt fantastische Texte aus „Kleine Lügen. Die besten Storys aus: Du hörst mir ja doch nie zu …“ des brasilianischen Satirikers Luis Fernando Verissimo und sorgt mit einer guten Portion Witz und Sarkasmus für Bombenstimmung im Publikum. Eine ganz außergewöhnliche Glanzleistung bringt Fritz Karl bei seiner Zugabe mit H.C. Artmanns „Zorro“ – das Publikum jubelt und kommt aus dem Gelächter fast nicht mehr heraus.

Betörend auch das musikalische Ensemble „Tango de Salón“: Im stetigen Wechselspiel zu den Kurzgeschichten brillieren die fantastischen Instrumentalisten mit ihren weltumspannenden Tangos – angenehme und schöne Klänge die unter die Haut gehen! Ein wundervoller Abend, an Vielfalt kaum zu übertreffen! « — Die Kronen Zeitung