"Süd-Süd-Ost!"- Julia Stemberger und Die Österreichischen Salonisten:
- "...Gute Laune versprühten Julia Stemberger und die "Österreichischen Salonisten" beim Abschlusskonzert des diesjährigen Musiksommers in Klaus..." (OÖN, 2006)
- "...das Publikum auf Schloss Bernau bedankte sich mit tosendem Applaus und lauten Bravo- Rufen..."(OÖN, 2006)
- "...gekonnt vorgetragen von Julia Stemberger und gewürzt mit schwungvollen und feurigen Melodien, gespielt von den österreichischen Salonisten, begeisterten die Zuhörer und Zuseher. Dieser gelungene Abend war sicherlich das kulturelle Highlight des Jahres 2006 in Innsbruck-Rum..." (Tiroler Tageszeitung, 2006)
- "...Man hörte, staunte und schmunzelte viel in diesen zwei Stunden. Julia Stemberger las mit dem ihr eigenen Charme und mit viel Temperament Kurzgeschichten des russischen Schriftstellers Vladimir Kaminer und brachte weiteres Heiteres von Umberto Eco und Isabel Allende zu Gehör.... Schwungvoll begleitet wurde die Schauspielerin vom Ensemble "Die österreichischen Salonisten". Russische Klänge, die an "Anatevka" oder sentimentale Volkslieder erinnern, feurige Czardasmusik, Walzer und Tangos, die zum Aufspringen und Mittanzen animieren, auch Melodien aus alten Filmen: Der klanglich bunte Streifzug durch eine zum Glück nicht vergessene Epoche gab diesem Abend eine musikalisch ganz spezielle Note."(Salzburg, SN, 2007)
- "...Ein Erlebnis, dieser gestrige Abend, Kleinkunst vom Allerfeinsten, ein Genuß!!!..."(Hermi und Franz, Graz, 2007)
- "...rundum höchstes Vergnügen...Mit weiblichem Charme, verschmitztem Humor und gepflegter Sprechkunst...herzerfrischender Cocktail..." (Lustenau, VN, 2009)
- "...die Musik brilliant und gefühlvoll vorgetragen...Julia Stemberger versteht es meisterhaft, die kleinen Geschichten durch ihre Mimik zu beleben und läuft zur Hochform auf, wenn sie die erotischen wie delikaten Kurzgeschichten nicht einfach las, sondern lebte..." (Frankfurt 2009)
- "...Zucker für die Ohren...Stembergers Vortragskunst begeisterte vollends...die Musiker wussten gleichermaßen zu verzaubern: nuanciert und feurig..." (Hanau 2009)
"Alles Walzer?"- Julia Stemberger und Die Österreichischen Salonisten:
- München/D.:"...die Aula verwandelte sich abwechselnd in die Wiener Staatsoper und das typische Kaffeehaus...gekonnter Vortrag der Künstler, denen man den Spaß an der Sache anmerkte..." (Münchner Presse, 2008)
- Alles Walzer" auf dem Rettershof, 2009, RHEINGAU MUSIK FESTIVAL:"...Nicht alles im Dreivierteltakt ist gleich ein Walzer! Die Erkenntnis nahm das Publikum zweier (mit je 800 Zuhörern) sehr gut besuchter Konzerte beim Rheingau Musik Festival mit. Unter dem Motto „Alles Walzer?“ machten die Österreichischen Salonisten bekannt mit wiegenden Weisen unterschiedlicher Herkunft von oft überraschender Tanzbarkeit....Duftig und zart geriet einleitend Tschaikowskis „Blumenwalzer“... Überraschend nah am sinfonischen Originalklang, das von Gerrit Wunder arrangierte skurrile Scherzo aus Bruckners Neunter. Virtuoser Höhepunkt war die Walzerfolge aus Strauss’ „Rosenkavalier“ zwischen sanglicher Süße und schrägem Melos. In Piaf-Chansons ohne Worte war das Ensemble so sattelfest wie in Rota-Filmmusik. (Darmstädter Echo, 2009)
- "...Was brauchen Festivalbesucher, um glücklich zu sein? Ein musikalisch-literarisches Programm und eine Spielstätte wie den Rettershof....Das mit viel Geschick zusammengestellte Programm "Alles Walzer?" war eine Reminiszenz an den Dreiviertel-Takt, kombiniert mit Texten des Wiener Autors Alfred Polgar und des Wiener Kabarettisten Armin Berg. Kostproben von zwei Meistern des Wiener Schmähs und des schwarzen Humors - stilsicher von der österreichischen Schauspielerin Julia Stemberger vorgetragen...prägnante, perfekte Schilderung... abslolut sicheres Sprachgefühl...Lachsalven brandeten auf. Wer hier nicht lächelnd nach Hause ging: ein Griesgram...Der Abend wurde herrlich stimmungsvoll mit dem "Blumenwalzer" eröffnet. ...Mit hinreißender Leichtigkeit spielten sie Richard Strauss` Walzer aus dem "Rosenkavalier" oder Bruckners Scherzo aus seiner 9. Sinfonie....Musik von Könnern..."(Wiesbadener Tagblatt, Kelkheimer Bote, 2009)
"Alles Liebe!"- Julia Stemberger und Die Österreichischen Salonisten:
· Gnadenloser Kampf der Geschlechter. Julia Stemberger und die „Österreichischen Salonisten“ klären über die Liebe auf. VON MANFRED STANKA, Süddeutsche Zeitung, München, 1/2010Oberhaching – „Alles Liebe!“ Klar doch, aber Amors Pfeile sind heimtückisch, und was sich so heißblütig in William Shakespeares „Romeo und Julia“ verströmt, mutiert bei späteren Menschenkennern zum gnadenlosen Geschlechterkampf aus Überdruss und Häme. Also kommt der österreichische Schauspielstar Julia Stemberger als märchenschöne Traumfee auf die Bühne und klopft den Beziehungsclinch zwischen Adam und Eva bis hin zu Kurt Tucholskys bissigen Ehepaar-Duetten auf fein gesponnene Lügen ab.
Die Luft im Oberhachinger Forstner-Saal prickelt wie Champagner, als Stemberger mit schneller, fast aggressiver Emphase, raffiniert gemildert durch einen dunklen, diskret sinnlichen Stimmcharakter, in das Karussell der Triebe und der Unschuld erster Liebe einsteigt. Es beginnt sich zu drehen, und die „Österreichischen Salonisten“ liefern dazu die Zwischenakt-Musik. Dafür haben sie sich Stücke aus Sergej Prokofieffs Ballettsuiten zu „Romeo und Julia“ ausgesucht. Die musikdramatische Konzeption des Klassikers mit den ständigen Stimmungswechseln und leitmotivartigen Bearbeitungen stößt sich nicht an dieser Wiener-Melange-Fassung, sondern korrespondiert mit ihr. So akzentuieren die Musiker die rhythmischen Elemente der Musik, fürchten auch die Gefühlsausbrüche nicht. Es wird dem Zuhörerchor geschmeichelt, die Streicher und das Saxophon vermeiden tranigen Salonkitsch.
Julia Stemberger hat sich den Amerikaner Mark Twain und dessen Paradies-Paraphrase samt verführerischer starker Eva und dem verführungsschwachen Adam als Zeugen dafür geholt, das Zugeständnisse in einer Beziehung Unsinn sind. Ein lockender Blick von Eva, ein Biss in den Apfel, und das Resultat sind Finsternis, Öde und die schamvolle Gewissheit, keinen Bikini zum Überziehen zu besitzen. Das „verlorene Paradies“ ist auch Gegenstand einer französischen Variante, und hier schmeichelt die Vorleserin mit französischem Akzent so gemein, dass auch die Oberhachinger Männerwelt im Forstner-Saal sündhaften Herzenswallungen kaum widerstehen kann. Aber soweit kommt es nicht, denn nun schildert sie die keuschen zarten Gefühle von pubertierenden Knaben im Reifezustand der ersten Liebe.
Dabei horcht sie die Texte eines Peter Altenberg auf Modulierungen, Färbungen und Bedeutungsspuren ab. Die Lesung ist gelesenes Spiel, denn Julia Stemberger schlüpft in die Figuren, findet für jede deren ureigenes Gesicht. Also rein in die Ehehölle: Eine Frau erzählt Morgen für Morgen ihrem gelangweilten Gatten ihre Träume, die sie nackt zur Beichte führen oder einen blonden Backenbart auf dem Teint sprießen lassen. Kurt Tucholskys Veterane einer mürbe gewordenen Ehe martern sich mit verborgenen Bosheiten und kommen doch nicht voneinander los. Amüsierte Blicke im Parkett, manches verstohlene Nicken, und die „Österreichischen Salonisten“ spielen dazu passenderweise „Somewhere“ aus Leonard Bernsteins „West Side Story“. Irgendwo anders – da leuchtet das Glück vielleicht, doch Stembergers bittere Erkenntnis tröstet: „Schwerer noch ist es, einsam zu sein“.
· Wie das Malheur in die Welt kam. Szenische Lesung mit Julia Stemberger und den Österreichischen Salonisten
Oberhaching - Zuerst kam Sonntag früh der Föhn und leckte Schnee und Eis von den Straßen. Abends dann setzte Tauwetter im Saale ein – bei der szenischen Lesung zum Thema „Alles Liebe“ mit Schauspielerin Julia Stemberger und den Österreichischen Salonisten im Bürgersaal beim Forstner in Oberhaching. Bei dieser Lesung zum wichtigsten Thema der Menschheit – einer Deutschlandpremiere -, zeigt die Burgschauspielerin, die mit Regisseuren wie Stein, Zadek und Tabori gearbeitet hat, die ganze Palette ihrer mimischen und sprachlichen Kunst. Wie eine Feder sitzt sie am Pult, bereit jeden Moment in die Höhe zu schnellen. Ihre Hände sind in Bewegung, ihre Augen können auf hunderterlei Arten lächeln, zürnen, verführen.
Besonders wandlungsfähig aber ist ihre Stimme, etwa wenn sie aus „Adams Tagebuch“ von Mark Twain rezitiert und den Ärger des ersten Mannes über das neue, lästige und immerfort schwatzende „Geschöpf“, das Eva zu nennen er sich lange nicht überwinden kann, als Ein-Personenstück inszeniert, oder auch, wenn sie die Geschichte der Vertreibung aus dem Paradies in deutsch-französischem Kauderwelsch und mit der sich überschlagenden Stimme eines Marktschreiers erzählt („weil Madame Eva aben mangé eine pomme von die reinettes privates von Monsieur liebe Gott!“). Sie verfügt über ein ganzes Orchester an Stimmen und Klängen, kann krächzen, kreischen, lästern und ist die falsche Schlange mit süßem Zungenschlag ebenso überzeugend wie als zeterndes Eheweib.
Clownesker Humor
Aus der Fülle literarischer Zeugnisse hat Julia Stemberger auch makabere Texte ausgesucht, bei denen sie ihre clowneske Begabung ausspielen kann. Etwa in Mark Twains Erzählung „Aurelias unglücklicher Bräutigam“. Dass der Pechvogel unter jeweils schicksalhaften Umständen ein Körperteil nach dem anderen einbüßt, schildert sie im teilnahmsvollen Tonfall des guten Freundes, der sich insgeheim an den gruseligen Details weidet.
Nach der Pause ging es zartfühlender zur Sache. Aber da gab auch nicht mehr der garstige Adam im Paradies den Ton an, sondern seine pubertären Urenkel, die mal einer Rosi, mal einer Nadja den Hof machen, und sei das Kleid der Schönen noch so grünseiden und die Schulter noch so eckig. Peter Altenberg und die schwedischen Jugendbuch-Autoren Sören Olsson und Anders Jacobsson wussten um die zarten Triebe junger Liebe.
Wenn es doch nur so bliebe! Doch Johann Fürchtegott Gellert behauptet im Prolog der „glücklichen Ehe“, dass eine solche maximal acht Tage währe. Gründe für die Erklärung des Kleinkriegs im Alltag sind bald gefunden. Dass es dann aber im verflixten siebten Jahr doch nicht zur Scheidung kommt, hat Autor Hugo Wiener zufolge praktische Gründe: Adam kapituliert vor den Tücken des Kofferpackens – zum Gaudium der Nachbarn, die sich extra einen Schemel ans Fenster stellen, um den Ehekrieg live mitzuerleben. Auch das ist Liebe – Leidenschaft aus zweiter Hand.
Zu den Stimmen und Stimmungen der Liebe spielten die als Orchester-und Kammermusiker renommierten Salonisten entspannt und genussvoll Stücke aus Prokofieffs Ballettmusik „Romeo und Julia“ und der „Westside Story“. Sehr weich, melodisch und sinnlich klangen die Arrangements für Streicher Klarinette, Saxophon und Klavier von Gerrit Wunder. Leider kannten Adam und Eva diese Musik nicht; sonst wäre die Schlange vielleicht machtlos gewesen. Und das „Malheur“ wäre am Ende gar keins. Stürmischer Beifall und ein Nachschlag von Tucholsky, der Eheleuten ins Stammbuch schrieb: „Gebt Ruhe, ihr Guten. Jahre binden, auch wenn man nicht will.“ RITA BAEDEKER, Münchner Merkur, 1/2010
"Kann denn Liebe Sünde sein?"- Britta Ströher und Die Österreichischen Salonisten:
- Thüringen/Vbg.:"...seit zwei Jahren touren die "Österreichischen Salonisten" von Festival zu Festival. Die Musikpädagogen...lassen ihr Publikum am eigenen Spaß an der Musik teilhaben. Mit Gerrit Wunder hat man einen versierten Arrangeur gewonnen, der die Stücke dem Ensemble quasi "auf den Leib zuschneidert"....zündete das Ensemble mit Dvoraks "Slawischem Tanz", dem "Tango Jalousie" oder "Nostalgia" von Astor Piazzolla von Beginn an ein Feuerwerk..." (Vorarlberger Nachrichten, 2008)
- Langenargen am Bodensee: "...der Konzertmeister Peter Gillmayr hatte genug Elan, um die Kollegen und das Publikum mitzureißen. Ihm oblag auch die Conférence, in der er zeigte, dass der Schmäh nicht zwingend auf Wien beschränkt ist. Seine lockere Art begeisterte die Zuhörer.... so legten die Instrumentalisten doch mit einer umwerfenden Verve los... Eine wunderschöne Überraschung lieferte das Ensemble bei Lili Marleen, denn hier erklang als Background-Chor ein gepflegt gesungenes Männer-Quartett. Bei „Schön war es“ gab es noch so eine Dreingabe, toll! ...Gillmayr selbst hat jedenfalls gut geübt. Besonders in der linken Hand zeigte er zigeunerische Qualitäten. Unbedingt zu erwähnen sind der souveräne Ton der Cellistin Judith Bik und das entertainerische Temperament und Können von Klarinettist Peppone Ortner....".
- "...ein herausragender Genuss für Kenner war, wie die Sopranistin Britta Ströher mit strahlenden Koloraturen Stolz`Lied "Spiel auf deiner Geige" zum Kunstwerk werden ließ...brachte mit kunstvollen Lagenwechseln eine eigene Note ein..."(Südkurier, Schwäb. Zeitung. 6/2009)
"Tango de Salòn"- „…Melodien aus Erotik und Feuer: …Ein ganzer Abend mit Tangomusik, geht das? Ja, es geht, denn diese Musik drückt so viele Stimmungen aus, kennt so viele Variationen, dass sie jedes Mal vertraut und doch wieder neu und anders erscheint,…im Langenargener Schloss weckt diese Musik, die so süffig, so melancholisch, so todtraurig und wieder voller Poesie daherkommt, helle Begeisterung…und schon lässt Gillmayr seine Geige gefühlvoll schluchzen oder setzt kapriziöse Tupfer, während Piano, Gitarre und Bandoneon in bittersüßen Tönen schwelgen und der Bass seinen Rhythmus dazu zupft und klopft…Flott und draufgängerisch: Jedes Instrument tritt solistisch hervor und reiht sich wieder ein, zusammen malen sie die Melodien voller Sehnsucht, Erotik und Feuer…“
(Musiksommer Langenargen, Schloss Montfort, Juli 2010, Schwäbische Zeitung)
"Die Österreichischen Salonisten- SOLO": - Linz, Ursulinenhof:"...das Feuer, die Emotion und der Elan, mit welchem die Salonisten auftraten, erfreute den ausverkauften Festsaal. Es wirkt ja auch zu mitreißend, wenn die Damen und Herren in Abendrobe und Frack um ihren Primus Peter Gillmayr aufspielen. Die punktgenau sekundierende Geige von Moni Witzany, das betörende Cello von Judith Bik, der selbstbewusste Bass von Markus Kraler, das zentrale Klavier von Wieland Nordmeyer und die süß einschmeichelnde Klarinette von Peppone Ortner bewirkten Applausstürme..."(Musiktheaterzeitung Linz, 2006)
- "...dass das letzte Konzert dieser herausragenden Saison etwas ganz Besonderes werden würde, zeigte sich bereits eine halbe Stunde vor Konzertbeginn. Da waren nämlich bereits alle Plätze besetzt und trotzdem ließ der Besucherstrom nicht nach....zum Abschluss der Saison gab es einen ganz besonderen Leckerbissen. Erstmals waren die „Österreichischen Salonisten“ eingeladen worden, ein sechsköpfiges Ensemble, das sich dem Genre der Salonmusik verschrieben hat. Seine Mitglieder, alles hervorragende Berufsmusiker aus ganz Österreich, haben eindrucksvoll demonstriert, dass auch diese oft als minderwertig belächelte Musikform höchste Kunst sein kann - wenn man so brillant musiziert wie diese sechs Künstler.
Peter Gillmayr ist nicht nur der exzellente Primgeiger, sondern auch der Kopf des Ensembles. Ihm zur Seite steht Moni Witzany als zweite Geigerin, Judith Bik am Violoncello und Markus Kraler aus Innsbruck am Kontrabass. Peppone Ortner präsentierte sich als brillanter Klarinettist und Wieland Nordmeyer am Klavier durfte immer wieder auch mit solistischen Einwürfen glänzen. Mit „Grastuno Bal“ machten die Salonisten jeder ungarischen Zigeunerkapelle Konkurrenz...Dann ging’s nach Russland: „Moskauer Nächte“, „Schwarze Augen“, „Zwei Gitarren“ und „Walenki“ - hier konnten die Salonisten ihre ganze musikalische Brillanz aufbieten. Die behielten sie auch dann bei, als sie schließlich nach Wien zurückkehrten mit den Schnellpolkas „Ohne Sorgen“ von Josef und „Unter Donner und Blitz“ von Johann Strauß. Dass die Zuhörer hingerissen waren, zeigte sich eindrucksvoll beim Schlussapplaus. Der war nicht nur lang und heftig, sondern dazu erhoben sich die Konzertbesucher auch spontan von ihren Plätzen. Die österreichischen Musiker bedankten sich dafür noch mit zwei Zugaben. Das Konzert war zweifellos die glanzvolle Krönung im Jahr der Landesausstellung." (Bayerwald- Bote, Zwiesel 2007) - "...Bezaubernde Stunde -
Österreichischer Schmäh, Wiener Caféhaus-Flair und ein temperamentvolles Programm. Heisser Tipp- Die Österreichischen Salonisten bereiteten zwei bezaubernde Stunden im komplett ausverkauften ersten Pavillonkonzert.
"Feuer frei für sechs feurige Österreicher", kündigte Klaus Englert an. Der Musikschulreferent hatte nicht zu viel versprochen, als er die Bühne für die Österreichischen Solonisten frei gab....Reizvoll und apart: Temporeich in atemberaubender Geschwindigkeit fegten und fetzten die sechs Musiker durchs Repertoire. Egal ob Tango, Walzer, Czardas oder Roma-Jazz à la Django Reinhardt: Sie reißen mit, begeistern. Virtuosität, Professionalität und Spielleidenschaft trafen sich. Schwärmerische Blicke quer durch die Zuhörerreihen. So manchen schien es im Tanzbein zu jucken."Zur Filmmusik getrieben", so Conférencier und Violinist Peter Gillmayr, fühle sich das Ensemble immer wieder.....Amüsant: Mit österreichischem Schmäh wurden Anekdoten und Geschichten rund um die Stücke erzählt.....Die sechs Österreicher ließen sich vom lebhaften Applaus des Pavillon-Publikums schließlich auch noch zu einer dritten Zugabe in der Verlängerung zurück an die Instrumente locken.
"Toll war’s!", brachte eine Zuhörerin ihre Begeisterung schlicht auf den Punkt. (SZ, Schrobenhausen, 2009
"Bel Ami": - "...alte Schlager versetzten das Publikum in der voll besetzten Stadthalle in die Zeit der 20er Jahre. Mit unterhaltsam- charmantem Spielwitz und erstklassiger Virtuosität begeisterten die Salonisten ihre Zuhörer... Josef Peppino Oberauer sang sich mühelos in die Herzen seiner Zuhörer..." (Fürstenfeld; Bildpost Oststeiermark, 2005)
"Richard Tauber Revue": - "...Musikalisch überzeugend: Eigentlich ein sehr bewegtes Leben, das der Riedauer Tenor Josef Oberauer samt Kumpanen in Szenen packte. Die musikalischen Darbietungen überzeugten. Die österreichischen Salonisten boten das ideale Fundament für Oberauers treffsicheres Herangehen an die große Unterhaltungsmusik vergangener Zeiten..." (OÖ. Nachrichten)
- "...Am besten von allen Akteuren: die Österreichischen Salonisten..." (Volksblatt Linz, 2006)


