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Kammer-, Sinfonie-, Opern-, Operetten-, Oratorien- Orchester, Barockensemble.
Beschreibung Referenzen Produktionen Kritiken

Die Bandbreite der Besetzungen reicht dabei vom Barockensemble (auch auf Originalinstrumenten) über Salonorchester oder Musicalorchester bis zum großen Sinfonie- und Opernorchester.
Das Ensemble ist für sein großes Oratorien-, Kirchenmusik- und Kantatenrepertoire mit viel gelobten, stilsicheren Interpretationen bekannt und arbeitet daher ständig mit folgenden, renommierten Chören und Ensembles zusammen:
Wiener Singakademie, Wiener Sängerknaben, Florianer Sängerknaben, Chor Juvenis, Salzburger Kammerchor, Chor Ad Libitum, Heinrich Schütz Ensemble Passau, Linzer Jeunesse Chor, Collegium Vocale, Domchor Linz, Diözesanchor Linz, Cappella ars musica, Chor der Chorwoche Zell/Pram, Chor Cantadores, Vokalensemble Sonare, u.v.a.
Brucknerfest Linz, Stadttheater Bad Hall mit Oper und Musical, Sommeroper Schloss Wildberg mit zeitgenössischer und barocker Oper, Musikfestival Steyr im Schlossgraben Lamberg und im Alten Theater mit Oper, Festspiele Bad Leonfelden mit Operette und Musical.
Regelmäßige Auftritte im Wiener Konzerthaus und im Linzer Brucknerhaus.
Gast bei vielen (Kirchen)musikfestivals:
PRODUKTIONEN:
1998. Strauß- Die Fledermaus...
1999. Bernstein- West Side Story, Händel- Alexanderfest, Lehàr- Die lustige Witwe...
2000. Mozart- Zauberflöte, Purcell- Amor tiranno, Händel- Hercules, Musical- Galas, Rhapsody in blue, Ullmann- Kaiser von Atlantis...
2001. Mozart- Entführung aus dem Serail, Telemann- Pimpinone, Bach- Kantaten...
2002. Mozart- Figaro, Händel- Messias, Britten- The prodigal son, Pergolesi- Livietta und Tracollo, Loewe- My fair Lady, Mozart-Requiem, Bach-Weihnachtsoratorium...
2003. Mozart- Don Giovanni, Händel- Messias, Schubertiade, Benatzky- Weisses Rössl, Zender- Winterreise, Waxman- Song of Terezin, Bach- Kantaten...
2004. Mozart- Cosi, Mozart- Requiem, Bach- Kantaten...
2005. Mozart- Gärtnerin, Porter- Kiss me Kate, Haydn- Schöpfung, Mozart- Zauberflöte...
2006. Verdi- La traviata, Mozart- Requiem...
2007. Bach- Brandenburgische, Mendelssohn- Elias, Gluck- Orpheus und Eurydike, Les Miserables, Keiser- MarkusPassion, Löwe- Oratorium, Bach- Weihnachtsoratorium...
2008. Brahms- Requiem, Purcell- Dido und Äneas, Bach- Johannespassion, Bach- Kantaten...
2009. Brahms- Requiem, Haydn- Festkonzert, Bach- Johannespassion, Händel- Festkonzert, Haydn/Mozart...
2010. Mendelssohn- Paulus, F. Gulda- Messe, Verdi- Requiem, Händel- Messias, Bach- Kantaten...
2011. Bach- Johannespassion, Mozart- Opernala, Salieri- La Passione di nostro Signore Gesù cristo, Bach- Kantaten
2012. Haydn- Jahreszeiten, Händel- Messias, Kirchenmusikprogramme, Haydn- Schöpfung, Purcell- Fairy Queen
2013. Haydn- Jahreszeiten, Mozart- Serenaden, Mozart c-moll Messe, CD Produktion und Konzerte Orgel/Streicher (Bayern), Purcell- Dido und Äneas, Kirchenmusikprogramme
"Langenargener Sommerkonzerte feiern mit Mozart-Opernabend 40. Geburtstag.....Abwechselnd mit den Streichern der „Österreichischen Salonisten“ begleitete nun ein Bläseroktett die Sopranistin Maria Hauser und den Bariton Thomas Ruf. Und neben seiner Dirigentenrolle führte Harald Nerat, der scheidende Leiter der Konzertreihe, munter plaudernd durch den „Don Giovanni“, „Figaros Hochzeit“ und „Die Zauberflöte“. ...Graziös intonierten die Musiker eingangs ein Menuett, doch wo blieb der Dirigent? Der eilte herbei und hatte auch gleich eine Entschuldigung parat: Don Giovanni habe ihn aufgehalten, der wolle partout eine neue Eroberung machen und habe sich dafür das Bauernmädchen Zerlina ausgeguckt. Und schon kam der Verführer im historischen Kostüm und schmachtete: „Reich mir die Hand, mein Leben“. Nur kurz leistete Zerlina alias Maria Hauser Widerstand, bevor sie sich an ihn lehnte und in schönen Koloraturen in ein Liebesduett einstimmte. Schmeichelnd bat sie darauf ihren Bräutigam um Verzeihung und suchte sich dazu zur Freude des Publikums in der ersten Reihe einen Masetto. Als Figaro spielte Thomas Ruf seine komödiantische Ader, die er am Vorabend bewiesen hatte, wieder voll aus. Ingrimmig sang er Figaros Arien „Se vuol ballare, Signor Contino“ und „Aprite un pò quegl’occhi“ – schade, dass er nicht auf Deutsch sang, damit alle Zuhörer den Grund seiner Erregung erfahren hätten. Indes schlüpfte Maria Hauser in die Partien des liebestollen Cherubin und der liebenden Susanna, während das Bläseroktett die Arie der Gräfin übernahm. Verwundert blickte man auf die Liste der Nummern aus der „Zauberflöte“: Arien von Papageno, ein Duett mit Pamina und Papagena, ja, aber Tamino und Sarastro, wie sollte das gehen? Wo war ein Tenor, ein Bass? Hier griff Harald Nerat auf eine in früheren Zeiten beliebte Praxis zurück: Bearbeitungen für kleine Ensembles brachten die Melodien auch denen nahe, die sich keinen Opernbesuch leisten konnten. So spielte die Oboe im Oktett Taminos Arie „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“ und ein Quartett intonierte Sarastros In diesen heil’gen Hallen“, wobei die von drei Streichern begleitete Flöte die Melodie übernahm....Dass die Flöte auch die Arie der Königin der Nacht sang, verlieh deren „kochender Rache“ eine ungewohnte Wärme. Köstlich komödiantisch träumten zuletzt Papageno und Papagena von der Kinderschar. Drei Zugaben bis hin zum herzerweichend miauten Katzenduett ließen die Zuhörer in heiterer Laune nach Hause gehen."
(Mozart-Opernabend, LANGENARGEN 2011; Schwäbische Zeitung)
(A. Salieri- La Passione di nostro Signore Gesù; Musica Sacra Linz 2011; OÖN)
(J.S. Bach: JOHANNESPASSION; Musica Sacra Linz 2011; OÖN)
"...Verdis Requiem beeindruckte in Linz... Die engagierten Sänger überzeugten auch in heiklen Passagen...Innige Lyrik und sich aufbäumende Dramatik, Flehen und Sphärenklänge fügten sich zu einer eindringlichen und beeindruckenden Leistung...Aus den Reihen der wortdeutlichen Gesangssolisten sind hervorzuheben: der Mezzosopran Yvonne Naef mit Strahlkraft, Wärme und Innigkeit sowie mit dem Auskosten der melodischen Bögen; der Bass Albert Pesendorfer mit klangschönem, mächtigem und deutlich differenzierendem Organ. Das Quartett vervollständigten mit beachtenswerten Leistungen im italienischen Fach der Sopran Ingrid Kaiserfeld und der Tenor Herbert Lippert...Das Orchester „Ensemble Sonare Linz“, in flexibler Zusammensetzung gebildet aus versierten heimischen Instrumentalisten, spielte sauber und sicher...Es war eine eindrucksvolle und plastische Wiedergabe unter der umsichtigen Leitung von Heinz Ferlesch, der dank seiner sinnstiftenden musikalischen „Dramaturgie“ die breite und dabei viel gefächerte Palette an Emotionen ausschöpfte."
(G. VERDI: MESSA DA REQUIEM; Linz Brucknerhaus Linz, Passauer Konzertwinter 2010; Krone- Balduin Sulzer, PNP, OÖN, Volksblatt)
(MENDELSSOHN- Paulus; Ried Juni 2010, OÖR)
(A TRIBUTE TO FRIEDRICH GULDA; Liva-Konzert Linz 2010.OÖN)
"...Heinrich- Schütz-Ensemble und Sonare Linz beim Konzertwinter in Passau ...Bachs „Magnificat“- Vertonung strahlt von Anfang an in einer prächtigen Besetzung ...bewegender Applaus für die fünf Solisten und Dirigent André Gold..."
(HÄNDEL- Utrechter Te Deum, BACH - Magnificat; Passau St. Peter 2009. PNP)
"...Publikum von Aufführung ergriffen. Stürmischer Applaus für großartigen Chor und hervorragendes Orchester..."
(J. Brahms: EIN DEUTSCHES REQUIEM; Stift Altenburg 2009. NÖN)
(J.S. Bach: JOHANNESPASSION; Aula Academica Salzburg 2009)
"...Glanzvolle Stunden erlebten die Besucher der Elias- Aufführungen...das Orchester brachte auch kleinste Nuancen treffsicher zum Ausdruck..."
(F. MENDELSSOHN: ELIAS; Kloster Pernegg 2007. NÖN)
"...Sie werden immer seltener - die rundum gelungenen Operninszenierungen. Ein solcher Glücksfall war die Premiere von Glucks "Orpheus und Eurydike" im Rahmen des Musikfestivals Steyr im Alten Theater...das Orchester bot unter der Leitung von Niels Muus eine beachtliche Leistung und war ideales Fundament feiner sängerischer Kunststücke..." ."...Lautstarker Premierenbeifall auch für das ehrgeizig musizierende Orchester...". "...Niels Muus lenkt lenkt ein qualitätsvolles Orchester...heftiger Applaus für Sänger und Musiker..."
(Ch. W. GLUCK: ORPHEUS UND EURYDIKE; Steyr 2007. OÖN, Krone, Österreich)
"...hervorragende musikalische Qualität..."."...Thomas Kerbl, der die Musiker souverän leitete..."."...großartige Kulisse und hervorragende Teamleistung..."
(C. M. Schönberg: LES MISÈRABLES; Steyr 2007. OÖN, Krone, Österreich)
"...und die versierten Musiker des Ensemble Sonare musizierten mit beeindruckender Strahlkraft...große Begeisterung und tosender Jubel..."
(F. MENDELSSOHN: ELIAS; St.Valentin 2007. NÖN)
"...das Ensemble Sonare musizierte mit federndem Schwung auf Originalinstrumenten… mit den vortrefflichen Solisten Peter Gillmayr und Andreas Helm. Paul Gulda als bravouröser Cembalosolist…überraschte in den Brandenburgischen Konzerten 2 +4 als Blockflötist, der sich in den Kantilenen und der Figuralkunst wohlfühlt. Sonderapplaus für Wolfgang Gaisböck (Naturtrompete) und Michaela Deinhamer (Orgel)."
(FEST FÜR BACH; Wallern 2007. KRONE- Balduin Sulzer)
"...die versierten Streicher des "Barockensembles Sonare Linz" samt den eigenen, vorzüglichen Solisten und die tüchtige Continuo-Gruppe musizierten mehr als nur zufriedenstellend..."
(R.KEISER: MARKUS- PASSION; musica sacra Linz 2007. OÖN)
"...Viel Lob verdient das Orchester (Konzertmeister Peter Gillmayr), das dem Musikdrama unter dem souverän führenden Dirigenten Niels Muus zusätzlich Farbigkeit, Klangvielfalt und Aussagekraft vermittelte...."
(VERDI: LA TRAVIATA ; Steyr 2006. OÖ. Nachrichten)
"...das Barockorchester Sonare Linz souverän für die Begleitung und selbständige Aufgaben (zwei Mozart-Kirchensonaten) mitgewirkt haben.."
(MUSICA SACRA Linz; Advent 2005. OÖN)
"...Das Orchester „Sonare“ betreute unter dem kompakten Dirigat von Niels Muus Mozarts Musik kompetent und stilgerecht.." /
"...Nils Muus gestaltete mit dem Ensemble Sonare Linz eine treffliche Interpretation Mozartscher Musik,
(MOZART: ZAUBERFLÖTE; Steyr 2005. OÖ. Presse)
"...Am Pult stand mit großer Inspiration, die seinem Orchester Sonare Linz besonders gut tat, Thomas Kerbl. Transparenz und Plastizität zeichneten die Wiedergabe aus..."
(HAYDN: DIE SCHÖPFUNG; Steyr 2005. OÖN)
"...Streichquartett aus dem "Ensemble Sonare" (Primgeige Peter Gillmayr) mit feinfühligem Spiel. Bei der sensiblen Wiedergabe..."
(HAYDN: 7 Worte, Arianna a.N., Konzerte U-Kirche Linz 2005. OÖN)
"...Das "Ensemble Sonare" folgt ihm auf Schritt und Tritt klangschön und präzise und trägt die überwiegend jungen Sänger mit herrlichen Stimmen..."
(MOZART: DON GIOVANNI; Bad Hall 2003. OÖN)
"...Überrascht hat das "Ensemble Sonare Linz". Ferlesch startete mit diesem Kammerorchester die Aufführung des "Messiah" in englischer Originalsprache. Klanglich konnte das Ensemble gut bestehen, es war in allen Stimmen gut vorbereitet, die Musiker punkteten spürbar durch persönlichen Einsatz..."
(HÄNDEL: MESSIAH; Konzerthaus Wien 2004 mit Wr. Singakademie. Presse)
"...Das Kammerorchester "Ensemble Sonare Linz" konnte sich hören lassen und begleitete sensibel..."
(BACH: WEIHNACHTSORATORIUM; Konzerthaus Wien 2003 mit Wr. Singakademie. Wr. Zeitung)
"...das Ensemble Sonare musizierten unter der Leitung von Thomas Kerbl sehr eindringlich in der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche..."
(PERGOLESI: STABAT MATER; Konzerte U-Kirche Linz 2004. OÖN)
"...und der siedeheißen musikalischen Realisation durch Thomas Kerbls „Ensemble Sonare Linz“..."
(BENATZKY: WEISSES RÖSSL; Bad Leonfelden 2003. Krone)
"...Das Ensemble Sonare engagierte sich gekonnt für die ungewöhnliche Aufgabe..."/
"....sich in der Verkündigung der Botschaften die Seele aus dem Leib reißen und coram publico verglühen, so, wie es der Vokalist Kurt Azesberger und das von Thomas Kerbl famos motivierte „Ensemble Sonare“ signalisierten..."
(HANS ZENDER: WINTERREISE; Brucknerhaus Linz 2002. Krone, Volksblatt)
".... Er sorgt mit dem jungen „Ensemble Sonare“ nicht nur für eine präzise, frische Interpretation von Mozarts Musik, sondern auch für werkgetreue Interpretation des Geschehens.."
(MOZART: FIGARO; Bad Hall 2002. Volksblatt)
"...Das Orchester Sonare Linz aus vorzüglichen heimischen Musikern versteht sich dank sprechender Zeichengebung des Dirigenten auf dieses Metier..."
(MOZART: ENTFÜHRUNG aus dem Serail; Bad Hall 2001. OÖN)
"...setzt mit seinem prächtigen Ensemble Sonare den pulsierenden Kontrapunkt. Mit einer großartigen Umsetzung von Ullmanns Klangbildern.."/
"...Bestens vorbereitet und klangsensibel: das Ensemble Sonare Linz unter der musikalischen Leitung von Thomas Kerbl..."/
"...Bravo und Lob dem Ensemble Sonare Linz unter der Leitung von Thomas Kerbl..."/
"...Die zeittypische, oft grelle, auch witzige, mit Zitaten angereicherte Musik forderte dem sehr tauglichen Kammerorchester (Ensemble Sonare Linz unter Thomas Kerbl) solistischen Anspruch ab..."/
"...Subtil und differenziert assistiert vom Ensemble Sonare Linz unter der umsichtigen Leitung von Thomas Kerbl..."
(VIKTOR ULLMANN: Der KAISER von ATLANTIS 2000. OÖN, Presse, SN, Volksblatt Standard)
"...Die ausgezeichnete Harmonie des Orchesters Sonare Linz wurde durch eine intensive sprühende musikalische Leitung von Thomas Kerbl zur Höchstleistung angeregt. Mozart hätte mit dieser Aufführung seine wahre Freude gehabt.“/
"...musizierte das aus heimischen Kräften gebildete „Ensemble Sonare Linz“ beachtlich detailreich und gut durchgezeichnet.“/
"...„....Die musikalische Leitung hatte Thomas Kerbl über, der das Orchester Sonare Linz zu mozartscher Klangkultur motivierte....“
(MOZART: ZAUBERFLÖTE; Bad Hall 2000. OÖR, Krone, OÖN)
"...entstand auch in äußerster Präzision die Verbindung zum Orchester, von Berufsmusikern, das unter dem totalen Einsatz von Thomas Kerbl die geniale Musik Bernsteins hautnah zelebrierte....“
(BERNSTEIN: WESTSIDE STORY; Bad Hall 1999. Kurier)