Nina Proll
Nina Proll

Nina Proll, Gesang

Nina Proll ist Schauspielerin, Sängerin und Musicaldarstellerin. Während und nach ihrer Ausbildung an den „Theater an der Wien Studios“ und den „Performing Arts Studios Vienna“ spielte sie bereits in den Musicals „Jesus Christ Superstar“ sowie in „Sweet Charity“. 1999 feierte sie als Hauptdarstellerin in Barbara Alberts Spielfilmdebüt Nordrand (1999) ihren ersten großen Filmerfolg. Die Rolle brachte ihr mehrere Auszeichnungen, darunter den Marcello-Mastroianni-Preis bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig als beste Nachwuchsschauspielerin und jene als Shooting Star des europäischen Films ein.

Als Filmschauspielerin war sie in vielen Kino- und Fernsehfilmen zu sehen wie „Hinterholz 8“, „Komm süßer Tod“, „Am anderen Ende der Brücke“,  „Fallen“, „Keinohrhasen“ mit Til Schweiger, den „Buddenbrooks“ mir Heinrich Breloer, „Zwölfeläuten“ mit Harald Sicheritz, „Spiel im Morgengrauen“ mit Götz Spielmann und vielen mehr.

Daneben stand sie auf der Bühne des Volkstheaters in Wien, tanzte bei „Dancing stars“ und spielte als Sängerin etliche CD´s ein (wie „Belle de jour“, „Art of Pretending“, „12 Songs, nicht die Schlechtesten").

Nina Proll, Gesang

Nina Proll ist Schauspielerin, Sängerin und Musicaldarstellerin. Während und nach ihrer Ausbildung an den „Theater an der Wien Studios“ und den „Performing Arts Studios Vienna“ spielte sie bereits in den Musicals „Jesus Christ Superstar“ sowie in „Sweet Charity“. 1999 feierte sie als Hauptdarstellerin in Barbara Alberts Spielfilmdebüt Nordrand (1999) ihren ersten großen Filmerfolg. Die Rolle brachte ihr mehrere Auszeichnungen, darunter den Marcello-Mastroianni-Preis bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig als beste Nachwuchsschauspielerin und jene als Shooting Star des europäischen Films ein.

Als Filmschauspielerin war sie in vielen Kino- und Fernsehfilmen zu sehen wie „Hinterholz 8“, „Komm süßer Tod“, „Am anderen Ende der Brücke“,  „Fallen“, „Keinohrhasen“ mit Til Schweiger, den „Buddenbrooks“ mir Heinrich Breloer, „Zwölfeläuten“ mit Harald Sicheritz, „Spiel im Morgengrauen“ mit Götz Spielmann und vielen mehr.

Daneben stand sie auf der Bühne des Volkstheaters in Wien, tanzte bei „Dancing stars“ und spielte als Sängerin etliche CD´s ein (wie „Belle de jour“, „Art of Pretending“, „12 Songs, nicht die Schlechtesten").

Peter Gillmayr
Peter Gillmayr

Peter Gillmayr, Violine

Peter Gillmayr ist gebürtiger Linzer und absolvierte ein Instrumentalpädagogik- und Konzertfachstudium für Violine am Brucknerkonservatorium Linz und am Mozarteum Salzburg. Als Orchestermusiker spielte er u.a. im Orchester „Arena di Verona“, im oö. Kammerorchester oder im Orchester „Aktuell“ unter Welser-Möst.

Als Kammermusiker tritt er in unterschiedlichsten Formationen und Genres regelmäßig mit Künstlern wie z. B. Julia Stemberger, Fritz Karl, Cornelius Obonya, Paul Gulda, Erwin Steinhauer, Nina Proll, Gregor Bloèb, Timna Brauer, Klaus Maria Brandauer, Helmut Jasbar oder Karl Markovics bei renommierten Festivals auf. Er ist Konzertmeister des Orchesters „Ensemble Sonare Linz“, der „Österreichischen Salonisten“, „Streichquartett Sonare Linz“ und der „OÖ. Concert Schrammeln“.

An der Landesmusikschule Grieskirchen/OÖ. betreut er eine erfolgreiche Klasse für Violine, Viola und Kammermusik. Außerdem leitet er als Dirigent die „Hausruck Philharmonie“ und das „Salonorchester Bad Schallerbach“.

Als Gründer und Intendant des „Musiksommers Bad Schallerbach“ konzipierte er an die 40 Konzertreihen und etwa 60 Wort und Ton- Projekte, und verantwortete an die 150 Eigenproduktionen. In Anerkennung dieser Leistungen verlieh ihm LH Dr. Pühringer 2006 den Titel „Konsulent für Musikpflege“ der oö. Landesregierung und 2014 die Kulturmedaille des Landes.

Peter Gillmayr, Violine

Peter Gillmayr ist gebürtiger Linzer und absolvierte ein Instrumentalpädagogik- und Konzertfachstudium für Violine am Brucknerkonservatorium Linz und am Mozarteum Salzburg. Als Orchestermusiker spielte er u.a. im Orchester „Arena di Verona“, im oö. Kammerorchester oder im Orchester „Aktuell“ unter Welser-Möst.

Als Kammermusiker tritt er in unterschiedlichsten Formationen und Genres regelmäßig mit Künstlern wie z. B. Julia Stemberger, Fritz Karl, Cornelius Obonya, Paul Gulda, Erwin Steinhauer, Nina Proll, Gregor Bloèb, Timna Brauer, Klaus Maria Brandauer, Helmut Jasbar oder Karl Markovics bei renommierten Festivals auf. Er ist Konzertmeister des Orchesters „Ensemble Sonare Linz“, der „Österreichischen Salonisten“, „Streichquartett Sonare Linz“ und der „OÖ. Concert Schrammeln“.

An der Landesmusikschule Grieskirchen/OÖ. betreut er eine erfolgreiche Klasse für Violine, Viola und Kammermusik. Außerdem leitet er als Dirigent die „Hausruck Philharmonie“ und das „Salonorchester Bad Schallerbach“.

Als Gründer und Intendant des „Musiksommers Bad Schallerbach“ konzipierte er an die 40 Konzertreihen und etwa 60 Wort und Ton- Projekte, und verantwortete an die 150 Eigenproduktionen. In Anerkennung dieser Leistungen verlieh ihm LH Dr. Pühringer 2006 den Titel „Konsulent für Musikpflege“ der oö. Landesregierung und 2014 die Kulturmedaille des Landes.

Andrej Serkov
Andrej Serkov

Andrej Serkov, Schrammelharmonika, Bandoneon & Bajan

Andrej Serkov wurde 1975 in Pobugskoje (Ukraine) geboren, besuchte dort die Musikschule. 1988 wurde er Gewinner des nationalen Wettbewerbes für Jugendkomponisten und 1989 Preisträger des nationalen Akkordeon-Jugendwettbewerbes.

1990 bis 1994 absolvierte er die Musikfachschule in Kirovograd (Ukraine) bei A. Bersan und wurde 1993 wiederum Preisträger des nationalen Akkordeonwettbewerbes in Nikolaev (Ukraine). 1994 bis 1999 studierte er am Konservatorium in Odessa, Klasse V. Vlassov und nahm 1997 erfolgreich beim internationalen Akkordeonwettbewerb in Klingenthal, Deutschland teil und erreichte 1998 beim internationalen Akkordeonwettbewerb in Krinoj Rog (Ukraine) den 3. Preis. Postgraduate Studium an der Bruckneruni bei Alfred Melichar. (Preisträger des Wettbewerbs „das Podium“ 2001 und 2002).

Andrej Serkov, Schrammelharmonika, Bandoneon & Bajan

Andrej Serkov wurde 1975 in Pobugskoje (Ukraine) geboren, besuchte dort die Musikschule. 1988 wurde er Gewinner des nationalen Wettbewerbes für Jugendkomponisten und 1989 Preisträger des nationalen Akkordeon-Jugendwettbewerbes.

1990 bis 1994 absolvierte er die Musikfachschule in Kirovograd (Ukraine) bei A. Bersan und wurde 1993 wiederum Preisträger des nationalen Akkordeonwettbewerbes in Nikolaev (Ukraine). 1994 bis 1999 studierte er am Konservatorium in Odessa, Klasse V. Vlassov und nahm 1997 erfolgreich beim internationalen Akkordeonwettbewerb in Klingenthal, Deutschland teil und erreichte 1998 beim internationalen Akkordeonwettbewerb in Krinoj Rog (Ukraine) den 3. Preis. Postgraduate Studium an der Bruckneruni bei Alfred Melichar. (Preisträger des Wettbewerbs „das Podium“ 2001 und 2002).

Roland Wiesinger
Roland Wiesinger

Roland Wiesinger, Kontrabass

Roland Wiesinger wurde 1974 in Ried/Innkreis geboren. Er studierte an der  Bruckneruni Linz bei Prof. Anton Schachenhofer, danach an der Musikuniversität Graz bei Prof. Johannes Auersperg und Prof. Tim Dunin.

Er Lebt als freiberuflicher Musiker in Wien, spielt in zahlreichen Ensembles für klassische und neue Musik, im Opern- und Symphonieorchester der Wr. Volksoper sowie im Brucknerorchester Linz.

Seit 2009 Mitglied der Salonisten.

Roland Wiesinger, Kontrabass

Roland Wiesinger wurde 1974 in Ried/Innkreis geboren. Er studierte an der  Bruckneruni Linz bei Prof. Anton Schachenhofer, danach an der Musikuniversität Graz bei Prof. Johannes Auersperg und Prof. Tim Dunin.

Er Lebt als freiberuflicher Musiker in Wien, spielt in zahlreichen Ensembles für klassische und neue Musik, im Opern- und Symphonieorchester der Wr. Volksoper sowie im Brucknerorchester Linz.

Seit 2009 Mitglied der Salonisten.