Ensemble Sonare Linz

www.salonisten.at/sonare

Kammer-, Sinfonie-, Opern-, Operetten-, Oratorien- Orchester, Barockensemble.

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CD  "Grand jeu: Orgel begegnet Streichorchester"
(KRITIK s.u.!) mit Ensemble Sonare, Christian Müller, Orgel, Marius Schwemmer, Leitung:
Händel, Mozart, Bunk, Respighi, Hoyer
(Klingendes Bistum Passau, 2/2014) unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bestehend aus oberösterreichischen Musiklehrern, -professoren und -studenten hat  Ensemble Sonare Linz seit der Gründung im Dezember 1998 durch Thomas Kerbl und Konzertmeister Peter Gillmayr, der das Orchester auch managt, mehr als 300 Auftritte absolviert.
 Die Bandbreite der Besetzungen reicht dabei vom Barockensemble (auch auf Originalinstrumenten) über Salonorchester oder Musicalorchester bis zum großen Sinfonie- und Opernorchester.
 
Das Ensemble ist für sein großes Oratorien-, Kirchenmusik- und Kantatenrepertoire mit viel gelobten, stilsicheren Interpretationen bekannt und arbeitet daher ständig mit folgenden, renommierten Chören und Ensembles zusammen:
 Wiener Singakademie, Wiener Sängerknaben, Florianer Sängerknaben, Chor Juvenis, Salzburger Kammerchor, Chor Ad Libitum, Heinrich Schütz Ensemble Passau, Linzer Jeunesse Chor, Collegium Vocale, Domchor Linz, Diözesanchor Linz, Cappella ars musica, Chor der Chorwoche Zell/Pram, Chor Cantadores, Vokalensemble Sonare, u.v.a.

Auftritte/Referenzen


Brucknerfest Linz, Stadttheater Bad Hall mit Oper und Musical, Sommeroper Schloss Wildberg mit zeitgenössischer und barocker Oper, Musikfestival Steyr im Schlossgraben Lamberg und im Alten Theater mit Oper, Festspiele Bad Leonfelden mit Operette und Musical. Regelmäßige Auftritte im Wiener Konzerthaus und im Linzer Brucknerhaus.

"Ensemble in residence" beim Musiksommer Bad Schallerbach.

Gast bei vielen (Kirchen)musikfestivals:
Passauer Konzertwinter, Stift Altenburg, Kloster Pernegg, Stiftskirche Ravelsbach, Stift Göttweig, Klosterkirche Wieselburg, Kirchenmusikfest Steyr, Europäischer Konzertsommer Aspach, Rieder Kultursommer, Gmundner Festwochen, Ursulinenkirche Linz, Schärdinger Festwochen, Schloss Mondsee, Musica Sacra Linz, Nationaltheater Prag, Mozartgesellschaft Chemnitz, Opernhaus Nürnberg...

Produktionen


1998. Strauß- Die Fledermaus...
1999. Bernstein- West Side Story, Händel- Alexanderfest, Lehàr-  Die lustige Witwe...
2000. Mozart- Zauberflöte, Purcell- Amor tiranno, Händel- Hercules, Musical- Galas,  Rhapsody in blue, Ullmann- Kaiser von Atlantis...
2001. Mozart- Entführung aus dem Serail, Telemann- Pimpinone, Bach- Kantaten...
2002. Mozart- Figaro, Händel- Messias, Britten- The prodigal son, Pergolesi- Livietta und Tracollo, Loewe- My fair Lady, Mozart-Requiem, Bach-Weihnachtsoratorium...
2003. Mozart- Don Giovanni, Händel- Messias, Schubertiade, Benatzky- Weisses Rössl, Zender- Winterreise, Waxman- Song of Terezin, Bach- Kantaten...
2004. Mozart- Cosi, Mozart- Requiem, Bach- Kantaten...
2005. Mozart- Gärtnerin, Porter- Kiss me Kate, Haydn- Schöpfung, Mozart- Zauberflöte...
2006. Verdi- La traviata, Mozart- Requiem...
2007. Bach- Brandenburgische, Mendelssohn- Elias, Gluck- Orpheus und Eurydike, Les Miserables, Keiser- MarkusPassion, Löwe- Oratorium, Bach- Weihnachtsoratorium...
2008. Brahms- Requiem, Purcell- Dido und Äneas, Bach- Johannespassion, Bach- Kantaten...
2009. Brahms- Requiem, Haydn- Festkonzert, Bach- Johannespassion, Händel- Festkonzert, Haydn/Mozart...
2010. Mendelssohn- Paulus, F. Gulda- Messe, Verdi- Requiem, Händel- Messias, Bach- Kantaten...
2011. Bach- Johannespassion, Mozart- Opernala, Salieri- La Passione di nostro Signore Gesù cristo, Bach- Kantaten
2012. Haydn- Jahreszeiten, Händel- Messias, Kirchenmusikprogramme, Haydn- Schöpfung, Purcell- Fairy Queen
2013. Haydn- Jahreszeiten, Mozart- Serenaden, Mozart c-moll Messe, CD Produktion und Konzerte Orgel/Streicher (Bayern), Purcell- Dido und Äneas, Kirchenmusikprogramme.
2014. Haydn- Stabat mater, Bach- Markuspassion, Purcell- Ode for St.Cecilia, Mozart- Krönungsmesse, Mozart-  c-moll Messe
2015.  Mendelssohn- Elias, Bach- Matthäuspassion, Haydn- Schöpfung

2016. Mozart-Schuldigkeit des 1. Gebots (Schwemmer) , Händel Dixit dominus, Bach Kantaten, (Schwemmer), Solistenkonzert ( R. Lehrbaumer)

2017. Beethoven 9., Dvorak Messe in G (Schwemmer), Haydn Requiem (Schwemmer), Bach WeihnachtsOratorium (Mayrhofer), Haydn Schöpfung (Ferlesch), Bach Kantaten, Pergolesi Stabat mater

2018. Elias


Kritiken

 

Passau Oktober 2016 PNP

Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Weltgeist- Mozarts Jugendwerk „Die Schuldigkeit des ersten Gebots“ als Glaubensbotschaft

„…im spannungsvollen Wechsel zwischen Symphonie, Rezitativen und machtvollen Arien wird dieser Wettstreit um den Geist des Christen, um seine Lebenshaltung in Musik gefasst – auch wenn der bildhaft barocke Text für heutige Ohren nicht immer ganz einfach erscheint. Marius Schwemmer konnte diese Spannung mit dem in jeder Hinsicht präzisen und stilsicheren Ensemble Sonare aus Linz von Anfang bis zum Ende steigern und durchhalten, vor allem in den dramatisch-dichten Arien, die vom Orchester mit großer Geste begleitet wurden , und wenn immer von „Höllengrund“ und „Höllenfurcht“, vom Suchen und Ringen gesungen wurde, setzte Mozarts zunächst leicht und heiter wirkende Musik starke Klangpunkte.

Das Singspiel lebt vor allem von den Solisten: Der Tenor Christian Havel brachte die Spannung des suchenden Christen unter der Werbung von Weltgeist, Barmherzigkeit und Christgeist auf den Punkt – in seiner gewaltigen Arie „Jener Donnerworte Kraft“, die mit einem machtvollen Hornsolo eingeleitet wurde. Herausfordernd, lockend und eindringlich werbend wirkte der Weltgeist – von der Sopranistin Elisabeth Jehle mit hohem Stimmumfang großzügig entfaltet, nicht minder die Sopranstimmen von Gerechtigkeit (Maria Weber) und Barmherzigkeit (Walburga Ippenberger). Mario Eckmüller (Tenor) als Christgeist zeigte in seiner ausdrucksstarken Arie einen klaren Weg für den Christenmenschen, der „das Seine tun“ muss, um zum Seelenheil zu finden. Der „Wettstreit“ findet ein friedliches Ende – im Terzett, in dem Mario Eckmüller, Maria Weber und Waltraud Ippenberger noch einmal die Seelenspannung mit großen Stimmen zum Ausdruck brachten.

CD KRITIK:
"Einfach stark
- Grand jeu: Orgel begegnet Streichorchester. Werke von Händel, Mozart, Respighi, Bunk und Hoyer. Christian Müller, Orgel, Ensemble Sonare Linz, Leitung: Marius Schwemmer. Ambiente-Audio, DE-Algermissen. LC 07811. Bestell-Nr. ACD-3026.

Der erste Teil des Titels führt uns auf eine falsche Spur. Es geht nicht um französische Musik, doch wahrhaft Grosses wird auf und mit dieser CD geleistet. Glückhafte Überraschungen sind auch dank verschiedenen Ersteinspielungen garantiert. Wer kennt schon Werke für Streicher und Orgel, die über Händel und Haydn hinausgehen? Gleich dreifach Ungehörtes aus diesem Genre präsentiert Diözesanmusikdirektor und Schriftleiter der „Musica Sacra“ Marius Schwemmer: Die „Suite in G-Dur“ von Ottorino Respighi, die „Legende“ op. 55b von Gerard Bunk und das „Concertino im alten Stil“ von Karl Christian Hoyer. Der engagierte Bonner Verlag Dr. J. Butz unterstützte diese wertvolle CD-Produktion mit seinen entsprechenden Noteneditionen. So reiht sie sich als „Volume 3“ in die Serie Klingendes Bistum Passau ein. Eine nachahmenswerte Idee aus einem Bistum, wie man es in der Schweiz erst mit der Reihe Musik aus der Kathedrale St. Gallen kennt. Das Orchester, das auch dank je dreifach besetzten Stimmen mit einem warmen, wundervoll abgerundeten Klang aufwartet, verbindet sich perfekt mit dem Orgelklang der Stadtpfarrkirche St. Maria in Landau a. d. Isar. Nichts wirkt auf dieser CD affektiert oder „gewollt“. Das gediegen, liebevoll herausgearbeitete Musizieren macht in der dargebotenen natürlichen Stimmigkeit sehr große Freude. So ergibt sich dennoch ein Grand jeu. Dem Ensemble Sonare Linz, Christian Müller und Marius Schwemmer ist ein Wurf geglückt- in der Wahl der meist noch unbekannten Werke wie auch bezüglich Interpretation. Einfach stark."

mh

"...Musikgenuss auf höchstem Niveau...absolute Harmonie im Orchester Sonare Linz...."
(J. S. Bach "Markus-Passion"/ Stuttgarter Ausgabe. Landau an der Isar/D., PNP)

 „...Joseph Haydns "Stabat mater" für Soli, Chor und Orchester im Rahmen eines Passionskonzertes der "Musica Sacra" in der übervollen Linzer Landhauskirche: Die Wiedergabe dieser herrlichen Komposition aus dem Jahre 1768 geriet – namentlich im auf effektvollste Bravour gearbeiteten Finalsatz – einfach perfekt. Das kristallklar musizierende Orchester Ensemble Sonare Linz, der in Artikulation und Klanggestaltung vorzügliche Linzer Jeunessechor, das spektakuläre Solistenquartett und der speziell in der Tempo- und Artikulationsgestaltung…“
(Joseph Haydns "Stabat mater". Linz, 6.4. 2014, KRONE/Balduin Sulzer)
„…erntete mit der perfekten Aufführung tosenden Beifall…Ein weiterer Höhepunkt war das anspruchsvolle, selten aufgeführte "Stabat Mater" von Joseph Haydn. Das Solistenquartett aus Gerlinde Illich, Christa Ratzenböck, Jan Petryka und Martin Achrainer erfreute mit klangvollen Stimmen. Die instrumentalen Aufgaben erfüllte wunschlos das kleine "Ensemble Sonare Linz". Wolfgang Mayrhofer leitete das Konzert prägnant und feinfühlig, aber dennoch auf packende Wirkung bedacht. (6.4.14, Linz/OÖN)

„…Kraftvolle Mozartdemonstration des Musiksommers Bad Schallerbach: Der Jeunessechor  Linz unter Wolfgang Mayrhofer und das Instrumentalensemble Sonare Linz realisierten in eindrucksvoller Qualität Mozarts Messe in c-moll…Riesenbeifall!“
(W.A. Mozart- Messe in c-moll, KV 427, 4.5.2013, Ev. Kirche Wallern, OÖ. Krone/Balduin Sulzer)

„Jeunesse-Mozart wurde stürmisch beklatscht: Aus Anlass seines 30-Jahr-Jubiläums wurde Mozarts anspruchsvolle c-Moll-Messe, KV 427, in der Linzer Friedenskirche wirkungsvoll aufgeführt…Dirigent Wolfgang Mayrhofer führte den großen Klangkörper souverän und hat so die besondere Form und Aussagekraft der Partitur voll und ganz auf den Punkt gebracht. Die Solisten ließen keinen Wunsch offen…Der Chor realisierte alle Facetten wie am Schnürchen und das auch im 8-stimmigen Satz. Das versierte „Ensemble sonare“ hat sich überdies mit den vorzüglichen Holzbläsersolisten und den Musikern mit den „alten“ Blechblasinstrumenten in allen instrumentalen Belangen bewährt. Stürmischer Beifall.“ (W.A.Mozart: "Große Messe in c-moll", 21.4.2013, Musica Sacra Linz/OÖN)


„…Unter der souveränen Leitung von Heinz Ferlesch erweckten der Chor ad Libitum, Ensemble Sonare Haydns Jahreszeiten zu frischem Leben…wohlüberlegte Dramaturgie…ein genial gearbeitetes Ausdrucksgemälde, das wunderbare Horizonte eröffnete. Ein überwältigender Konzertgenuss, Jubel und Ovationen für Dirigent, Chor und Ensemble…“„Die Jahreszeiten“ v. J. Haydn, 23.2.2013, Festspielhaus St. Pölten, NÖN)


"Hochkarätig gelungene Wiedergabe des Haydn-Oratorium "Die Schöpfung" im Linzer Brucknerhaus.
Sowohl der mit spürbarer Freude singenden Mozartchor als auch das "Ensemble Sonare Linz" konnten...klanglich und stilistisch mitreißende Ergebnisse zeitigen...Begeisterung im Publikum!"
(Haydn- Die Schöpfung, Linz Brucknerhaus 24.10.2012; Kronenzeitung/Balduin Sulzer)
 
Standing Ovations für “Die Jahreszeiten”
Mit Standing Ovations, Bravo-Rufen, Freudentränen und nicht enden wollendem Applaus ging Samstagabend das Konzert „Die Jahreszeiten“ in der Stadthalle Enns zu Ende. Die sympathischen und hochprofessionellen Solisten Maria Erlacher, Daniel Johannsen und Josef Wagner interpretierten die Rezitative des Haydn-Oratoriums mit fröhlicher Leichtigkeit und viel Gefühl. Heinz Ferlesch dirigierte die rund 110 Künstler des Chor Ad Libitum und Ensemble Sonare Linz meisterhaft und war der Held des Abends.  Am Ende des Konzertes brach ein regelrechter Begeisterungssturm im Publikum aus.
(HAYDN- DIE JAHRESZEITEN, Enns, Juni 2012)
http://www.youtube.com/watch?v=m77WGOViJ34&feature=share
 
"Langenargener Sommerkonzerte feiern mit Mozart-Opernabend 40. Geburtstag.....Abwechselnd mit den Streichern der „Österreichischen Salonisten“ begleitete nun ein Bläseroktett die Sopranistin Maria Hauser und den Bariton Thomas Ruf. Und neben seiner Dirigentenrolle führte Harald Nerat, der scheidende Leiter der Konzertreihe, munter plaudernd durch den „Don Giovanni“, „Figaros Hochzeit“ und „Die Zauberflöte“. ...Graziös intonierten die Musiker eingangs ein Menuett, doch wo blieb der Dirigent? Der eilte herbei und hatte auch gleich eine Entschuldigung parat: Don Giovanni habe ihn aufgehalten, der wolle partout eine neue Eroberung machen und habe sich dafür das Bauernmädchen Zerlina ausgeguckt. Und schon kam der Verführer im historischen Kostüm und schmachtete: „Reich mir die Hand, mein Leben“. Nur kurz leistete Zerlina alias Maria Hauser Widerstand, bevor sie sich an ihn lehnte und in schönen Koloraturen in ein Liebesduett einstimmte. Schmeichelnd bat sie darauf ihren Bräutigam um Verzeihung und suchte sich dazu zur Freude des Publikums in der ersten Reihe einen Masetto. Als Figaro spielte Thomas Ruf seine komödiantische Ader, die er am Vorabend bewiesen hatte, wieder voll aus. Ingrimmig sang er Figaros Arien „Se vuol ballare, Signor Contino“ und „Aprite un pò quegl’occhi“ – schade, dass er nicht auf Deutsch sang, damit alle Zuhörer den Grund seiner Erregung erfahren hätten. Indes schlüpfte Maria Hauser in die Partien des liebestollen Cherubin und der liebenden Susanna, während das Bläseroktett die Arie der Gräfin übernahm. Verwundert blickte man auf die Liste der Nummern aus der „Zauberflöte“: Arien von Papageno, ein Duett mit Pamina und Papagena, ja, aber Tamino und Sarastro, wie sollte das gehen? Wo war ein Tenor, ein Bass? Hier griff Harald Nerat auf eine in früheren Zeiten beliebte Praxis zurück: Bearbeitungen für kleine Ensembles brachten die Melodien auch denen nahe, die sich keinen Opernbesuch leisten konnten. So spielte die Oboe im Oktett Taminos Arie „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“ und ein Quartett intonierte Sarastros In diesen heil’gen Hallen“, wobei  die von drei Streichern begleitete Flöte die Melodie übernahm....Dass die Flöte auch die Arie der Königin der Nacht sang, verlieh deren „kochender Rache“ eine ungewohnte Wärme. Köstlich komödiantisch träumten zuletzt Papageno und Papagena von der Kinderschar. Drei Zugaben bis hin zum herzerweichend miauten Katzenduett ließen die Zuhörer in heiterer Laune nach Hause gehen." (Mozart-Opernabend, LANGENARGEN 2011; Schwäbische Zeitung)

"...Musica sacra: Schätze der Tonkunst...Die Musik atmet unverkennbar und wirkungsvoll in breiter Entfaltung italienische Theaterluft...der Chor und das versierte Orchester „Ensemble Sonare“ haben die ihnen im „Theater-Fahrwasser“ zugedachten Aufgaben vorzüglich vermittelt...Stürmischer Beifall!..."
(A. Salieri- La Passione di nostro Signore Gesù; Musica Sacra Linz 2011; OÖN)

"...Johannes-Passion auf dem Programm, unter günstigen akustischen Bedingungen und vorzüglichen künstlerischen Voraussetzungen zu erleben....war dem verlässlichen „Ensemble Sonare“ übertragen...Der Jeunessechor mit rund drei Dutzend klangvollen Stimmen ließ unter der schwungvollen Leitung von Wolfgang Mayrhofer seine Qualitäten hören: Sicherheit und Präzision, Volumen und Flexibilität für alle Ausdrucksnuancen. Somit bekam das biblische Geschehen eine eindringliche Gestalt voll Ausdrucksstärke. Die Choräle und virtuosen Arien vermittelten Dramatik, Reflexionen und Gebete..."
(J.S. Bach: JOHANNESPASSION; Musica Sacra Linz 2011; OÖN)

"...ein nur selten zu erlebender Glücksfall qualitätsvollster Interpretationskunst. Eine Hundertschaft von Chorsängern, welche vom verklärten Pianissimo bis zu den himmelstürmenden Kraftausbrüchen die Dynamik filigranst gestalten konnten; das Ensemble Sonare Linz in disziplinierter Klangkultur, das blendend besetzte Solistenquartett mit der herausragenden Yvonne Naef; Dirigent Heinz Ferlesch, der eine bis zur Weißglut gesteigerte Italiantà in den Saal zauberte, die in der Libera- Fuge ihren überwältigenden Höhepunkt erreichte."
"...Spitzenqualität in Passau...Und das gelang trefflich. Bei Heinz Ferlesch lag die musikalische Gesamtleitung in besten Händen, er garantierte mit angenehm zurückhaltender Gestik jederzeit für eine ausgewogene Balance zwischen den gleichberechtigten Partnern Chor, Solisten und Orchester. Letzteres, das äußerst aufmerksam und detailbewusst agierende „Ensemble Sonare Linz“, folgte ihm mit konzentrierter Spannung und bewies selbst in heiklen Passagen klangliche Spitzenqualität....Stimmliche Reife, Leidenschaft und Agilität gepaart mit sängerischer Abgeklärtheit ließ die riesige Sängerschar alle Anforderungen vom gehaucht-gestotterten Pianissimo bis zum Anstürmen gegen die Urgewalten des Orchesters souverän und mit höchster Präsenz meistern..."
"...Verdis Requiem beeindruckte in Linz... Die engagierten Sänger überzeugten auch in heiklen Passagen...Innige Lyrik und sich aufbäumende Dramatik, Flehen und Sphärenklänge fügten sich zu einer eindringlichen und beeindruckenden Leistung...Aus den Reihen der wortdeutlichen Gesangssolisten sind hervorzuheben: der Mezzosopran Yvonne Naef mit Strahlkraft, Wärme und Innigkeit sowie mit dem Auskosten der melodischen Bögen; der Bass Albert Pesendorfer mit klangschönem, mächtigem und deutlich differenzierendem Organ. Das Quartett vervollständigten mit beachtenswerten Leistungen im italienischen Fach der Sopran Ingrid Kaiserfeld und der Tenor Herbert Lippert...Das Orchester „Ensemble Sonare Linz“, in flexibler Zusammensetzung gebildet aus versierten heimischen Instrumentalisten, spielte sauber und sicher...Es war eine eindrucksvolle und plastische Wiedergabe unter der umsichtigen Leitung von Heinz Ferlesch, der dank seiner sinnstiftenden musikalischen „Dramaturgie“ die breite und dabei viel gefächerte Palette an Emotionen ausschöpfte."
"...Heimische Qualität. Es war das erwartete lokale Großereignis, denn das Interesse an Verdis „Messa da Requiem“ am Samstag war enorm. In Scharen strömten die Besucher ins Linzer Brucknerhaus... der130-köpfigen Klangkörper von höchster Präzision und Sprechkultur...das Ensemble Sonare Linz mit gesteigertem Einsatz...Dafür war der starke Beifall auch mehr als verdient."
(G. VERDI: MESSA DA REQUIEM; Linz Brucknerhaus Linz, Passauer Konzertwinter 2010; Krone- Balduin Sulzer, PNP, OÖN, Volksblatt)
 
"... Hörgenuss der Extraklasse. RIED. Die Aufführung des Oratoriums „Paulus“ von FelixMendelssohn-Bartholdy in der gut besuchten Jahnturnhalle, welche vom Rieder Lions-Club im Rahmen des „Inn4tler Sommers“ organisiert wurde, setzte einen kulturellen Glanzpunkt.
Unter der künstlerischen Leitung von Heinz Ferlesch (Leiter der Wiener Singakademie) überzeugten das Orchester Sonare Linz und der fabelhafte Chor ad libitum und die Solisten Ursula Langmayr (Sopran), Christa Ratzenböck (Alt), Michael Nowak (Tenor) und Klemens Sander (Bass) mit großer Emotionalität und Textdeutlichkeit. Auch die äußerst präzise Daraturgie trug dazu bei, dass echtes Festspiel-Niveau erreicht werden konnte..."
(MENDELSSOHN- Paulus; Ried Juni 2010, OÖR)

"... der bestens studierte Linzer Jeunesse Chor (Wolfgang Mayrhofer), der klangschön, wortdeutlich und expressiv der vieldeutigen Zeichengebung von Sohn Paul Gulda folgte. Dazu ein fein musizierendes Ensemble Sonare..."
(A TRIBUTE TO FRIEDRICH GULDA; Liva-Konzert Linz 2010.OÖN)

"...Die Wiedergabe durch den Chor „Ad Libitum“ und das Ensemble „Sonare Linz“ geriet unter der Leitung von Heinz Ferlesch mitreißend, ja phasenweise schlichtweg überwältigend....auch das hochkarätige SolistInnenquartett mit Ursula Langmayr, Christa Ratzenböck, Michael Nowak und dem jungen Prachtbariton Günter Haumer trug einen wesentlichen Anteil zu den frenetischen Reaktionen des Publikums bei..."
(MENDELSSOHN- Paulus; St. Valentin 2010. Kronen Zeitung- Balduin Sulzer)

"...Heinrich- Schütz-Ensemble und Sonare Linz beim Konzertwinter in Passau ...Bachs „Magnificat“- Vertonung strahlt von Anfang an in einer prächtigen Besetzung ...bewegender Applaus für die fünf Solisten und Dirigent André Gold..."
(HÄNDEL- Utrechter Te Deum, BACH - Magnificat; Passau St. Peter 2009. PNP)

"...Publikum von Aufführung ergriffen. Stürmischer Applaus für großartigen Chor und hervorragendes Orchester..."
(J. Brahms: EIN DEUTSCHES REQUIEM; Stift Altenburg 2009. NÖN)
 
"...Hochdramatischer Karfreitag...zum zehnjährigen Bestehen des Kammerchors Salzburg: Bachs „Johannespassion“ ebenso expressiv wie verinnerlicht unter der Leitung von Markus Obereder in der Großen Aula..."
(J.S. Bach: JOHANNESPASSION; Aula Academica Salzburg 2009)

"...Glanzvolle Stunden erlebten die Besucher der Elias- Aufführungen...das Orchester brachte auch kleinste Nuancen treffsicher zum Ausdruck..."
(F. MENDELSSOHN: ELIAS; Kloster Pernegg 2007. NÖN)

"...Sie werden immer seltener - die rundum gelungenen Operninszenierungen. Ein solcher Glücksfall war die Premiere von Glucks "Orpheus und Eurydike" im Rahmen des Musikfestivals Steyr im Alten Theater...das Orchester bot unter der Leitung von Niels Muus eine beachtliche Leistung und war ideales Fundament feiner sängerischer Kunststücke..." ."...Lautstarker Premierenbeifall auch für das ehrgeizig musizierende Orchester...". "...Niels Muus lenkt lenkt ein qualitätsvolles Orchester...heftiger Applaus für Sänger und Musiker..."
(Ch. W. GLUCK: ORPHEUS UND EURYDIKE; Steyr 2007. OÖN, Krone, Österreich)

"...hervorragende musikalische Qualität..."."...Thomas Kerbl, der die Musiker souverän leitete..."."...großartige Kulisse und hervorragende Teamleistung..."
(C. M. Schönberg: LES MISÈRABLES; Steyr 2007. OÖN, Krone, Österreich)


"...und die versierten Musiker des Ensemble Sonare musizierten mit beeindruckender Strahlkraft...große Begeisterung und tosender Jubel..."
(F. MENDELSSOHN: ELIAS; St.Valentin 2007. NÖN)

"...das Ensemble Sonare musizierte mit federndem Schwung auf Originalinstrumenten… mit den vortrefflichen Solisten Peter Gillmayr und Andreas Helm. Paul Gulda als bravouröser Cembalosolist…überraschte in den Brandenburgischen Konzerten 2 +4 als Blockflötist, der sich in den Kantilenen und der Figuralkunst wohlfühlt. Sonderapplaus für Wolfgang Gaisböck (Naturtrompete) und Michaela Deinhamer (Orgel)."
(FEST FÜR BACH; Wallern 2007. KRONE- Balduin Sulzer)

"...die versierten Streicher des "Barockensembles Sonare Linz" samt den eigenen, vorzüglichen Solisten und die tüchtige Continuo-Gruppe musizierten mehr als nur zufriedenstellend..."
(R.KEISER: MARKUS- PASSION; musica sacra Linz 2007. OÖN)

"...Viel Lob verdient das Orchester (Konzertmeister Peter Gillmayr), das dem Musikdrama unter dem souverän führenden Dirigenten Niels Muus zusätzlich Farbigkeit, Klangvielfalt und Aussagekraft vermittelte...."
(VERDI: LA TRAVIATA ; Steyr 2006. OÖ. Nachrichten)

"...das Barockorchester Sonare Linz souverän für die Begleitung und selbständige Aufgaben (zwei Mozart-Kirchensonaten) mitgewirkt haben.."
(MUSICA SACRA Linz; Advent 2005. OÖN)

"...Das Orchester „Sonare“ betreute unter dem kompakten Dirigat von Niels Muus Mozarts Musik kompetent und stilgerecht.." /
"...Nils Muus gestaltete mit dem Ensemble Sonare Linz eine treffliche Interpretation Mozartscher Musik,
(MOZART: ZAUBERFLÖTE; Steyr 2005. OÖ. Presse)

"...Am Pult stand mit großer Inspiration, die seinem Orchester Sonare Linz besonders gut tat, Thomas Kerbl. Transparenz und Plastizität zeichneten die Wiedergabe aus..."
(HAYDN: DIE SCHÖPFUNG; Steyr 2005. OÖN)

"...Streichquartett aus dem "Ensemble Sonare" (Primgeige Peter Gillmayr) mit feinfühligem Spiel. Bei der sensiblen Wiedergabe..."
(HAYDN: 7 Worte, Arianna a.N., Konzerte U-Kirche Linz 2005. OÖN)

"...Das "Ensemble Sonare" folgt ihm auf Schritt und Tritt klangschön und präzise und trägt die überwiegend jungen Sänger mit herrlichen Stimmen..."
(MOZART: DON GIOVANNI; Bad Hall 2003. OÖN)

"...Überrascht hat das "Ensemble Sonare Linz". Ferlesch startete mit diesem Kammerorchester die Aufführung des "Messiah" in englischer Originalsprache. Klanglich konnte das Ensemble gut bestehen, es war in allen Stimmen gut vorbereitet, die Musiker punkteten spürbar durch persönlichen Einsatz..."
(HÄNDEL: MESSIAH; Konzerthaus Wien 2004 mit Wr. Singakademie. Presse)

"...Das Kammerorchester "Ensemble Sonare Linz" konnte sich hören lassen und begleitete sensibel..."
(BACH: WEIHNACHTSORATORIUM; Konzerthaus Wien 2003 mit Wr. Singakademie. Wr. Zeitung)

"...das Ensemble Sonare musizierten unter der Leitung von Thomas Kerbl sehr eindringlich in der bis auf den letzten Platz gefüllten Kirche..."
(PERGOLESI: STABAT MATER; Konzerte U-Kirche Linz 2004. OÖN)

"...und der siedeheißen musikalischen Realisation durch Thomas Kerbls „Ensemble Sonare Linz“..."
(BENATZKY: WEISSES RÖSSL; Bad Leonfelden 2003. Krone)

"...Das Ensemble Sonare engagierte sich gekonnt für die ungewöhnliche Aufgabe..."/
"....sich in der Verkündigung der Botschaften die Seele aus dem Leib reißen und coram publico verglühen, so, wie es der Vokalist Kurt Azesberger und das von Thomas Kerbl famos motivierte „Ensemble Sonare“ signalisierten..."
(HANS ZENDER: WINTERREISE; Brucknerhaus Linz 2002. Krone, Volksblatt)

".... Er sorgt mit dem jungen „Ensemble Sonare“ nicht nur für eine präzise, frische Interpretation von Mozarts Musik, sondern auch für werkgetreue Interpretation des Geschehens.."
(MOZART: FIGARO; Bad Hall 2002. Volksblatt)

"...Das Orchester Sonare Linz aus vorzüglichen heimischen Musikern versteht sich dank sprechender Zeichengebung des Dirigenten auf dieses Metier..."
(MOZART: ENTFÜHRUNG aus dem Serail; Bad Hall 2001. OÖN)

"...setzt mit seinem prächtigen Ensemble Sonare den pulsierenden Kontrapunkt. Mit einer großartigen Umsetzung von Ullmanns Klangbildern.."/
"...Bestens vorbereitet und klangsensibel: das Ensemble Sonare Linz unter der musikalischen Leitung von Thomas Kerbl..."/
"...Bravo und Lob dem Ensemble Sonare Linz unter der Leitung von Thomas Kerbl..."/
"...Die zeittypische, oft grelle, auch witzige, mit Zitaten angereicherte Musik forderte dem sehr tauglichen Kammerorchester (Ensemble Sonare Linz unter Thomas Kerbl) solistischen Anspruch ab..."/
"...Subtil und differenziert assistiert vom Ensemble Sonare Linz unter der umsichtigen Leitung von Thomas Kerbl..."
(VIKTOR ULLMANN: Der KAISER von ATLANTIS 2000. OÖN, Presse, SN, Volksblatt Standard)

"...Die ausgezeichnete Harmonie des Orchesters Sonare Linz wurde durch eine intensive sprühende musikalische Leitung von Thomas Kerbl zur Höchstleistung angeregt. Mozart hätte mit dieser Aufführung seine wahre Freude gehabt.“/
"...musizierte das aus heimischen Kräften gebildete „Ensemble Sonare Linz“ beachtlich detailreich und gut durchgezeichnet.“/
"...„....Die musikalische Leitung hatte Thomas Kerbl über, der das Orchester Sonare Linz zu mozartscher Klangkultur motivierte....“
(MOZART: ZAUBERFLÖTE; Bad Hall 2000. OÖR, Krone, OÖN)

"...entstand auch in äußerster Präzision die Verbindung zum Orchester, von Berufsmusikern, das unter dem totalen Einsatz von Thomas Kerbl die geniale Musik Bernsteins hautnah zelebrierte....“
(BERNSTEIN: WESTSIDE STORY; Bad Hall 1999. Kurier)